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1. Abokonzert Camerata Zürich
Camerata Zürich
Selina Ott, Trompete
Esther Hoppe, Violine und Leitung
Edouard Mätzener, Moderation
Werke von Bacewicz, Planel und Mozart
#1 – Trompetenklänge und Zauberflöte
Samstag, 12. September 2026
Tonhalle Zürich 19:30
Camerata Zürich
Esther Hoppe, Leitung
Selina Ott, Trompete
Edouard Mätzener, Moderation
Grażyna Bacewicz Konzert für Streichorchester
Robert Planel Konzert für Trompete und Streichorchester
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W. A. Mozart Suite für Streichorchester aus der Oper „Die Zauberflöte“
Der Auftakt in die neue Saison führt von der konzentrierten Energie eines reinen Streicherwerks über ein selten zu hörendes Trompetenkonzert bis in die Klangwelt von Mozarts Zauberflöte.
Die Camerata Zürich eröffnet den Abend mit einem Werk von Grażyna Bacewicz, das die Streicher von Beginn an in Bewegung setzt. Ihr Konzert für Streichorchester lebt von Zug, Präzision und raschen Wechseln der Energie. Kurze Motive werden weitergereicht, rhythmische Schärfen treiben die Musik voran, dichte Klangballungen lösen sich plötzlich in hellere, offenere Momente auf. Man hört eine einzigartige Komponistin, die genau weiss, wie viel Spannung in einem reinen Streicherapparat steckt.
Danach tritt mit Robert Planels Trompetenkonzert ein Werk ins Zentrum, das man selten live erlebt. Gerade darin liegt sein Reiz. Planel schreibt nicht bloss brillant für das Instrument, sondern mit Sinn für Klang, Linie und Mass. Die Trompete steht im Vordergrund, bleibt aber immer Teil eines feinen musikalischen Gesamtgefüges. Die Trompeterin Selina Ott bringt dafür genau die richtige Mischung mit: Präsenz, Beweglichkeit und den Instinkt, Klang nie nur als Effekt zu behandeln.
Im zweiten Teil folgen ausgewählte Stücke aus Mozarts Zauberflöte in einer Suite für Orchester. Die Singstimme fehlt, doch die Musik spricht sofort. Bekanntes erscheint in neuer Form: Melodien, die sonst an Figuren gebunden sind, lösen sich aus der Szene und gewinnen ein eigenes Gewicht nur durch Musik. Was in der Oper mit Handlung, Dialog und Bühnenbild verbunden ist, wird hier ganz aus dem Klang heraus erfahrbar. Dadurch richtet sich der Blick auf das, was Mozart in diese Musik eingeschrieben hat: Festlichkeit, Innigkeit, Witz und Ernst.
Camerata Zürich
Selina Ott, Trompete
Esther Hoppe, Violine und Leitung
Edouard Mätzener, Moderation
Werke von Bacewicz, Planel und Mozart
Sonntag, 13. September 2026
KKV Kammermusiksaal 17:00
Camerata Zürich
Esther Hoppe, Leitung
Selina Ott, Trompete
Edouard Mätzener, Moderation
Grażyna Bacewicz Konzert für Streichorchester
Robert Planel Konzert für Trompete und Streichorchester
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W. A. Mozart Suite für Streichorchester aus der Oper „Die Zauberflöte“
Nach einem erfolgreichen ersten Konzert in Vitznau im September letzten Jahres, ist die Camerata Zürich erneut in Vitznau zu Gast, diesmal mit viel Trompetenglanz und magischen Klängen aus der Opernwelt Mozarts.
Das Orchester eröffnet den Abend mit einem Werk von Grażyna Bacewicz, das die Streicher von Beginn an in Bewegung setzt. Ihr Konzert für Streichorchester lebt von Zug, Präzision und raschen Wechseln der Energie. Kurze Motive werden weitergereicht, rhythmische Schärfen treiben die Musik voran, dichte Klangballungen lösen sich plötzlich in hellere, offenere Momente auf. Man hört eine einzigartige Komponistin, die genau weiss, wie viel Spannung in einem reinen Streicherapparat steckt.
Danach tritt mit Robert Planels Trompetenkonzert ein Werk ins Zentrum, das man selten live erlebt. Gerade darin liegt sein Reiz. Planel schreibt nicht bloss brillant für das Instrument, sondern mit Sinn für Klang, Linie und Mass. Die Trompete steht im Vordergrund, bleibt aber immer Teil eines feinen musikalischen Gesamtgefüges. Die Trompeterin Selina Ott bringt dafür genau die richtige Mischung mit: Präsenz, Beweglichkeit und den Instinkt, Klang nie nur als Effekt zu behandeln.
Im zweiten Teil folgen ausgewählte Stücke aus Mozarts Zauberflöte in einer Suite für Orchester. Die Singstimme fehlt, doch die Musik spricht sofort. Bekanntes erscheint in neuer Form: Melodien, die sonst an Figuren gebunden sind, lösen sich aus der Szene und gewinnen ein eigenes Gewicht nur durch Musik. Was in der Oper mit Handlung, Dialog und Bühnenbild verbunden ist, wird hier ganz aus dem Klang heraus erfahrbar. Dadurch richtet sich der Blick auf das, was Mozart in diese Musik eingeschrieben hat: Festlichkeit, Innigkeit, Witz und Ernst.
Musica Andeer
Esther Hoppe, Violine
Sharon Kam, Klarinette
Christian Poltéra, Violoncello
Sergej Tanin, Klavier
Werke von Lutoslawski, Wolf und Messiaen
18.09.2026
19:30 Reformierte Kirche Andeer
Eröffnungskonzert
Esther Hoppe (Violine)
Sharon Kam (Klarinette)
Christian Poltéra (Cello)
Sergey Tanin (Klavier)
WITOLD LUTOSŁAWSKI: Dance Preludes
MORRIS WOLF: Le balcon par A. Walser (Uraufführung)
OLIVIER MESSIAEN: Quatuor pour la fin du temps
Das diesjährige Festival eröffnet mit einem der Kernwerke des 20. Jahrhunderts: Messiaens "Quatuor pour la fin du temps". 1941 in Kriegsgefangenschaft geschrieben, berührt es noch heute das Publikum zutiefst mit seiner eindringlichen und mitreissenden Klangsprache. Mit Sharon Kam, Esther Hoppe, Christian Poltéra und Sergey Tanin sind vier Musiker:innen zu erleben, welche ihre ganz unterschiedlichen Perspektiven und Persönlichkeiten in diese Reise durch Messiaens Klangsprache einbringen werden. Ergänzt wird dieses Werk zum einen von einem Duo für Violine und Cello des Schweizer Komponisten Morris Wolf über den Bündner Künstler Andreas Walser – der ein ganz anderes Bild vom Ende der Zeit als Messiaen hatte. Und zum anderen von Witold Lutosławskis "Dance Preludes", drei scharfzüngige Miniaturen für Klarinette und Klavier.
Konzertsponsoring: Hotel Fravi
Preisverleihung Schweizer Musikpreis 2026
Die Verleihung der 13. Schweizer Musikpreise findet am 19. September 2026 in der Salle Paderewski im Casino de Montbenon in Lausanne statt. Der Anlass wird im Rahmen des Festivals Label Suisse gefeiert und zeichnet herausragende Schweizer Musikschaffende aus.
Eröffnungskonzert Neumarkter Konzertfreunde
ESTHER HOPPE Violine
MÁTÉ SZŰCS Viola
CHRISTIAN POLTÉRA Violoncello
ISTVÁN VÁRDAI Violoncello
BEN GOLDSCHEIDER Horn
SCHAGHAJEGH NOSRATI Klavier
JUHO POHJONEN Klavier
Werke von Robert Schumann, Bohuslav Martinů und Anton Arensky
ESTHER HOPPE Violine
MÁTÉ SZŰCS Viola
CHRISTIAN POLTÉRA Violoncello
ISTVÁN VÁRDAI Violoncello
BEN GOLDSCHEIDER Horn
SCHAGHAJEGH NOSRATI Klavier
JUHO POHJONEN Klavier
ROBERT SCHUMANN Andante und Variationen für zwei Klaviere, zwei Violoncelli und Horn op. 46
BOHUSLAV MARTINŮ Duett Nr. 1 »Three Madrigals« H 313 für Violine und Viola
ROBERT SCHUMANN Adagio und Allegro op. 70 für Horn und Klavier
ANTON ARENSKY Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 35
ROBERT SCHUMANN Bilder aus Osten op. 66 für Klavier zu vier Händen
Reichtum aus der Beschränkung, Spielplatz für Ideen: Arenskys Quartett erweitert Geige und Bratsche um zwei Celli und entlockt so dem Ensemble reizvolle Klangfarben. Schumann zaubert mit Klängen, überraschender, poetischer als in jeder seiner Sinfonien. Diese Kammermusik hat den Geist ihrer Schöpfer entfesselt! Sie feiern wir, um die neue Spielzeit einzuläuten.
KLASSENBESTENTREFFEN
Ein Programm, exklusiv für Neumarkt zusammengestellt: Hier begegnet sich die Crème de la Crème der Solisten – leidenschaftliche Kammermusiker, langjährige Freunde des Reitstadels und Künstler, die an diesem Abend erstmals bei uns auftreten.